Umicore und ENGIE unterzeichnen langfristigen Stromabnahmevertrag zur Versorgung des Umicore-Werks für Kathodenmaterialien in Polen mit erneuerbarem Strom

Regional website Germany

ENGIE und der globale Materialtechnologie- und Recyclingkonzern Umicore haben einen langfristigen Stromabnahmevertrag abgeschlossen, um Umicores neues Werk in Nysa, Polen, mit erneuerbarem Strom zu versorgen. Es wird das erste Werk in Europa sein, in dem Kathodenmaterialien hergestellt werden. Bei Kathodenmaterialien handelt es sich um wichtige Bestandteile von wiederaufladbaren Li-Ionen-Batterien für Elektrofahrzeuge. 

ENGIE wird grünen Strom aus seinem bestehenden, zu 100 Prozent im Besitz des Unternehmens befindlichen Windpark in Pągów, Woiwodschaft Opole, liefern. Der Windpark liegt 80 Kilometer von Nysa entfernt und wurde im Jahr 2012 in Betrieb genommen.

Dies ist der erste Stromabnahmevertrag, den ENGIE mit einem Industrieunternehmen in Polen unterzeichnet hat und ermöglicht ENGIE, die wirtschaftliche Rentabilität des Windparks über das Ende der aktuellen Förderregelung hinaus zu sichern. Gleichzeitig trägt der Stromabnahmevertrag zu Umicores Ziel der Kohlenstoffneutralität bis 2035 bei und sichert die langfristige Versorgung des Werks in Nysa mit erneuerbarem Strom. Umicore ist ein Vorreiter in Sachen Nachhaltigkeit, indem das Unternehmen Projekte im Bereich der erneuerbaren Energien vorantreibt. Mit seinem Engagement trägt Umicore dazu bei, die Lebensdauer erneuerbarer Energien im polnischen Stromnetz zu maximieren.  

Das Umicore-Werk in Nysa ist die erste industrielle Produktionsanlage für Kathodenmaterialien in Europa und steht kurz vor der Inbetriebnahme. Erste kommerzielle Produktionsmengen werden gegen Ende des Jahres erwartet. Umicore wird mit Beginn des Betriebs 100 Prozent Ökostrom vor Ort nutzen.  

Eric Stab, CEO von ENGIE Nord-, Süd- und Osteuropa, sagt: „Als eines der am stärksten industrialisierten Länder Europas wird Polen eine Schlüsselrolle bei der Verwirklichung des Ziels der Kohlenstoffneutralität in Europa spielen. Als großer Produzent von erneuerbaren Energien sieht ENGIE viele Möglichkeiten, in den kommenden Jahren grüne Unternehmensstromabnahmeverträge in Polen zu schließen, wenn man von den vielen internationalen und polnischen Unternehmen eingegangenen Verpflichtungen zur Kohlenstoffreduzierung ausgeht. Der Zweck und die Strategie von ENGIE sind vollständig auf dieses Ziel ausgerichtet und ENGIE ist bereit, Umicore – einen seiner historischen Kunden in Belgien – bei der Erreichung seines Ziels der Kohlenstoffneutralität in Polen zu unterstützen.“

Marc Grynberg, CEO von Umicore, sagt: „Wir sind sehr stolz darauf, dass unsere Produktionsanlage für Kathodenmaterialien – die erste in Europa – ab Produktionsstart kohlenstoffneutral sein wird. Damit ist Umicore seinen Mitbewerbern weit voraus und wir machen einen wichtigen Schritt in unserem Rennen, bis 2035 Netto-Null-Treibhausgasemissionen zu erreichen.“ 

Für weitere Informationen wenden Sie sich bitte an

Britta Werner

Ansprechpartnerin für Medienanfragen
T: +49 6181 59-4825
E-Mail

Marjolein Scheers

T: +32 2 227 71 47
E-Mail

Saskia Dheedene

T: +32 2 227 72 21
E-Mail

Eva Behaeghe

T: +32 2 227 70 68
E-Mail

Aurélie Bultynck

T: +32 2 227 74 34
E-Mail
×

      Umicore setzt bestimmte Überwachungs- und Tracking-Technologien wie z. B. Cookies ein. Diese Technologien werden verwendet, um unsere Dienstleistungen kontinuierlich aufrechtzuerhalten, bereitzustellen und zu verbessern und um den Besuchern unserer Website ein besseres Erlebnis zu bieten.

      Durch Klicken auf die Schaltfläche "Alle akzeptieren" stimmen Sie der Verwendung dieser Cookies während der Nutzung der Website zu. Weitere Informationen darüber, wie wir Cookies und andere Tracking-Technologien einsetzen, finden Sie in Abschnitt 10 unserer Datenschutzhinweise auf unserer Website. 

          Notwendige Cookies sind unentbehrlich und unterstützen Sie bei der Navigation durch unsere Website. Sie tragen zur Unterstützung von Sicherheits- und Grundfunktionen bei und sind für den ordnungsgemäßen Betrieb unserer Website notwendig. Wir können daher keine Gewähr für die Nutzung oder Sicherheit während Ihres Besuchs übernehmen, wenn Sie diese Cookies blockieren.

          Cookies, die uns dabei unterstützen, das Verhalten der Nutzer unserer Website zu verstehen. Damit können wir unsere Website kontinuierlich verbessern und die besten Informationen zur Unterstützung unserer Projektziele bieten. Diese Cookies helfen uns zudem bei der Ermittlung der Wirksamkeit unserer Website. So geben uns diese Cookies Auskunft darüber, welche Seiten die Besucher am häufigsten aufrufen und ob sie Fehlermeldungen von Webseiten erhalten.

          Cookies, die Ihnen – ausgehend von Ihren aus Ihrem Browser-Verlauf abgeleiteten Interessen – Inhalte bereitstellen. Die meisten Targeting-Cookies verfolgen Nutzer über ihre IP-Adresse und erfassen somit möglicherweise bestimmte personenbezogene Daten. Von Targeting-Cookies erfasste personenbezogene Daten werden möglicherweise an Dritte, wie z. B. Werbetreibende, weitergegeben.